Panikmache und Schuldenberge: Plant Russland wirklich den Angriff auf Europa?

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Panikmache und Schuldenberge: Plant Russland wirklich den Angriff auf Europa?

 Die Schlagzeilen überschlagen sich: Russland plant einen Angriff auf Europa, Deutschland ist in höchster Gefahr! Doch wie stichhaltig sind diese Behauptungen wirklich? Ein kritischer Blick hinter die Kulissen offenbart ein düsteres Bild von Panikmache, Schuldenbergen und fragwürdigen Motiven.

 

Brüsseler Sumpf und Kriegstreiberei: Wie die EU-Kommission die „russische Bedrohung“ zur Goldgrube macht

Brüsseler Sumpf und Kriegstreiberei: Wie die EU-Kommission die „russische Bedrohung“ zur Goldgrube macht

Die Angst vor einem russischen Angriff auf Europa hat in Brüssel Hochkonjunktur. Doch hinter der Fassade der besorgten Minen und mahnenden Worte verbirgt sich ein Sumpf aus Korruption, Eigeninteressen und skrupelloser Kriegstreiberei.
Die EU-Kommission: Ein Hort der Korruption?

Die EU-Kommission, angeführt von einer Führungsriege, die mehr an ihren eigenen Pfründen als am Wohl der europäischen Bürger interessiert zu sein scheint, nutzt die „russische Bedrohung“ schamlos aus, um ihre Macht auszubauen und ihre Taschen zu füllen.

    Intransparente Rüstungsdeals: Hinter verschlossenen Türen werden milliardenschwere Rüstungsdeals abgeschlossen, bei denen Korruption und Vetternwirtschaft Tür und Tor geöffnet sind. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Rüstungslobbyisten in den Gängen der EU-Kommission ein- und ausgehen und ihre Kontakte spielen lassen.
    Gefälligkeitsgutachten und Propaganda: Die EU-Kommission finanziert dubiose „Experten“ und Thinktanks, die Gefälligkeitsgutachten erstellen und die „russische Bedrohung“ in den düstersten Farben malen. Diese Propaganda wird dann über die gleichgeschalteten Mainstream-Medien verbreitet, um die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen.
    Persönliche Bereicherung: Es gibt immer wieder Gerüchte über EU-Kommissare, die sich durch dubiose Nebengeschäfte und Postenschacher persönlich bereichern. Die „russische Bedrohung“ dient dabei als willkommener Vorwand, um undurchsichtige Entscheidungen zu treffen und sich der öffentlichen Kontrolle zu entziehen.

Die Kriegstreiber in Brüssel: Ein gefährliches Spiel mit dem Feuer

Die EU-Kommission und ihre Verbündeten in der NATO spielen ein gefährliches Spiel mit dem Feuer. Sie schüren bewusst die Angst vor einem russischen Angriff, um ihre eigenen Ziele zu erreichen.

Geopolitische Machtspiele: Die „russische Bedrohung“ dient als Vorwand, um die EU-Staaten enger an die NATO zu binden und die eigene geopolitische Machtposition auszubauen. Kritiker werfen der EU-Kommission vor, die Ukraine als Bauernopfer in ihrem Konflikt mit Russland zu missbrauchen.

Ablenkung von eigenen Problemen: Die Angst vor einem äußeren Feind lenkt von den inneren Problemen der EU ab: Wirtschaftskrise, soziale Ungleichheit, Massenmigration. Die EU-Kommission hofft, dass die Bevölkerung in ihrer Angst vor Russland die eigenen Probleme vergisst.

Profite für die Rüstungsindustrie: Die größten Profiteure der Kriegstreiberei sind die Rüstungsunternehmen, die sich über Milliardengewinne freuen können. Es ist kein Zufall, dass ehemalige EU-Kommissare und NATO-Generäle in den Aufsichtsräten dieser Unternehmen sitzen.

 

Die Kriegstreiber in Brüssel: Ein gefährliches Spiel mit dem Feuer

Fazit: Brüssel als Zentrum der Angst und Korruption

Die EU-Kommission hat sich zu einem Zentrum der Angst und Korruption entwickelt. Die „russische Bedrohung“ dient als Vorwand, um die Bevölkerung zu manipulieren, die eigenen Taschen zu füllen und geopolitische Machtspiele zu spielen. Es ist an der Zeit, diesen Sumpf trockenzulegen und die Kriegstreiber in Brüssel zur Rechenschaft zu ziehen.

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