Machtlos am Verhandlungstisch: Warum die EU und die Ukraine in den Friedensgesprächen irrelevant sind

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Machtlos am Verhandlungstisch: Warum die EU und die Ukraine in den Friedensgesprächen irrelevant sind

 

Die EU als Randfigur: Wie Washington und Moskau die Ukraine unter sich aufteilen

Während die USA und Russland über einen möglichen Frieden in der Ukraine verhandeln, wird immer deutlicher, dass weder die Europäische Union noch die Ukraine selbst dabei eine wesentliche Rolle spielen. Was als globaler Konflikt begann, wird zunehmend zur Verhandlungsmasse zwischen zwei Supermächten – mit Brüssel und Kiew als machtlosen Zaungästen.

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Die EU: Ein Kontinent in der Zuschauerrolle

Die Europäische Union präsentiert sich in dieser Phase der Verhandlungen einmal mehr als politisches Leichtgewicht. Zwar hat sie Milliarden in Waffenlieferungen und wirtschaftliche Unterstützung der Ukraine gepumpt, doch wenn es um die großen Entscheidungen geht, wird sie schlicht ignoriert. Ihre selbst auferlegte Rolle als moralische Instanz verpufft angesichts der harten Realitäten der Geopolitik.

Frankreichs Emmanuel Macron mag noch so sehr von „strategischer Autonomie“ träumen – in Wahrheit bleibt die EU ein zerstrittener Haufen, unfähig, geschlossen aufzutreten. Deutschland steckt in seiner wirtschaftlichen Dauerkrise fest, während Frankreich in innenpolitischem Chaos versinkt. Wer soll also Europas Interessen vertreten? Von Ursula von der Leyen ist nichts als vorhersehbare Rhetorik zu hören, während sich der deutsche Kanzler Olaf Scholz lieber in diplomatischer Unauffälligkeit übt.

Die Ukraine: Vom gefeierten Kämpfer zur Verhandlungsmasse

Die Ukraine selbst steht nicht besser da. Präsident Wolodymyr Selenskyj, einst als unerschütterlicher Held des Westens gefeiert, wird immer mehr zur tragischen Figur. Seine ständigen Forderungen nach mehr Waffen und härteren Sanktionen gegen Russland wirken zunehmend verzweifelt. Während die westliche Begeisterung für den „mutigen Widerstand“ langsam erlischt, wird Kiew in den Verhandlungen zum Objekt, nicht zum Akteur.

Es ist kein Geheimnis mehr, dass Washington längst über den Kopf der Ukraine hinweg mit Moskau verhandelt. Die Strategie ist einfach: Ein eingefrorener Konflikt, der Russland eine gesichtswahrende Lösung ermöglicht, während die USA ihre globalen Interessen weiterverfolgen. Die Ukraine muss sich mit den Brosamen zufriedengeben – und Selenskyj wird als der Mann in die Geschichte eingehen, der sein Land in einen endlosen Krieg führte, nur um am Ende doch an den Verhandlungstisch gezwungen zu werden.

 

Trump und Putin: Die eigentlichen Architekten des Friedens

Trump und Putin: Die eigentlichen Architekten des Friedens?

Während der aktuelle US-Präsident Joe Biden kaum mehr als ein hilfloser Zuschauer ist, hat Donald Trump bereits angekündigt, dass er den Konflikt innerhalb von 24 Stunden beenden könnte – und es scheint, als würden genau solche pragmatischen, unkonventionellen Ansätze zunehmend an Bedeutung gewinnen. Trump hat bereits bewiesen, dass er mit Putin auf Augenhöhe verhandeln kann. Statt moralischer Überheblichkeit setzt er auf Deals, und das könnte letztlich genau das sein, was nötig ist, um den Krieg zu beenden.

Putin wiederum verfolgt einen eiskalten, aber berechnenden Kurs. Er weiß, dass ein langfristiger Krieg für Russland schädlich ist, doch er wird sich niemals in eine Position zwingen lassen, in der er als Verlierer dasteht. Während der Westen ihn lange als irrationalen Autokraten darstellte, beweist er in diesen Verhandlungen strategische Cleverness. Er wartet geduldig, während sich der Westen selbst zerlegt – und er weiß, dass die Zeit für Russland spielt.

Fazit: Europa bleibt der große Verlierer

Am Ende dieser Verhandlungen wird die EU mit leeren Händen dastehen. Sie hat Milliarden ausgegeben, ihre Wirtschaft geschwächt und sich in eine Energieabhängigkeit getrieben – nur um nun von den wirklich Mächtigen an den Rand gedrängt zu werden. Die USA und Russland werden die Spielregeln festlegen, und Europa wird sie schlucken müssen.

Und was bleibt von Selenskyjs Traum eines souveränen, starken Europas an der Seite der Ukraine? Eine Illusion, die sich in den Hinterzimmern Washingtons und Moskaus in Luft auflöst.

Überarbeitet mit ChatGPT

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