Ein bösartiger Blick auf das Londoner Bettel-Treffen mit Selensky

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Ein bösartiger Blick auf das Londoner Bettel-Treffen mit Selensky

Was für ein erbärmliches Schauspiel!

 Da steht Volodymyr Zelensky, der ukrainische Präsident, am 2. März 2025 in London, umringt von europäischen Staatschefs, die sich gegenseitig auf die Schulter klopfen, während er wie ein Bettler mit ausgestreckter Hand vor ihnen steht. Die USA haben ihn rausgeworfen – und das zu Recht! Nach seinem peinlichen Auftritt im Weißen Haus, wo er Trump und Vance so sehr nervte, dass sie ihn buchstäblich vor die Tür setzten, bleibt ihm nichts anderes übrig, als bei den Europäern zu winseln. Und die? Die nicken eifrig, bereit, ihre Taschen zu öffnen und Milliarden in den ukrainischen Abgrund zu schaufeln, während ihre eigenen Bürger unter Inflation und Energiekrisen ächzen. Ein widerlicher Anblick!

 

Zelensky bettelt, Europa zahlt!

Zelensky: Vom US-Liebling zum europäischen Almosenempfänger 

 Die Szene in London ist ein Tiefpunkt. Keir Starmer, der britische Gastgeber, strahlt wie ein stolzer Pfau, als er Zelensky 2,26 Milliarden Pfund zusagt – als ob Großbritannien nicht schon genug eigene Probleme hätte. Macron, Scholz und Konsorten stehen daneben, nicken wie Wackeldackel und versprechen weitere Hilfe, während Ungarn und die Slowakei zumindest etwas Rückgrat zeigen und sich zurückhalten. Aber das ändert nichts daran, dass Europa sich hier als Zahlmeister profiliert, nachdem die USA die Schnauze voll haben. Trump hat Zelensky nach einem Streit über Mineralien und Dankbarkeit hochkant rausgeschmissen – und wer kann es ihm verdenken? Der Mann ist ein Fass ohne Boden, immer mehr fordernd, immer weniger liefernd. Jetzt kriecht er nach Europa, und die Dummköpfe dort lassen sich bereitwillig ausnehmen.
 

Die lächerliche Starlink-Alternative: Ein Witz ohne Pointe 

Und dann dieser Gipfel der Absurdität: Zelensky und seine europäischen Speichellecker träumen von einer „europäischen Alternative“ zu Starlink. Ja, richtig gehört – sie wollen SpaceX und Elon Musk Konkurrenz machen! Ein Haufen Bürokraten und Versager, die nicht mal eine Rakete pünktlich ins All kriegen, fantasiert von einem eigenen Satellitennetz. IRIS² heißt das Projekt, und es soll – haltet euch fest – erst 2030 fertig sein. Fünf Jahre! Bis dahin ist der Krieg entweder vorbei, oder die Ukraine gibt’s nicht mehr. Aber das hält diese Träumer nicht davon ab, sich in Großmannssucht zu suhlen. Starlink hat der Ukraine den Arsch gerettet, und jetzt wollen sie es nachbauen? Lächerlich!

 

Europäische Starlink Alternative

Wer baut das, und wer schießt es hoch? Ein Fiasko in Wartestellung 

Wer soll diese Satelliten denn überhaupt bauen? Airbus und Thales wahrscheinlich, die europäischen „Champions“, die dafür bekannt sind, Projekte zu verzögern und Budgets zu sprengen. Und ins All? Das soll die Ariane 6 übernehmen, die großartige europäische Rakete, die ursprünglich 2020 fliegen sollte, aber erst 2024 ihren ersten Start hatte – nach endlosen Pannen und Milliarden an Mehrkosten. Bis IRIS² auch nur einen Satelliten hochkriegt, ist Zelensky längst vergessen, und Europa hat wieder mal bewiesen, dass es außer großspurigen Ankündigungen nichts kann. 10,5 Milliarden Euro wollen sie dafür verbrennen – Geld, das besser in Schulen oder Krankenhäuser fließen könnte, statt in diesen größenwahnsinnigen Unsinn.
 

Europa: Der naive Zahlmeister 

Die Europäer haben schon jetzt 135 Milliarden Euro in die Ukraine gepumpt – und wofür? Damit Zelensky weiterhin in Designer-Jacken herumläuft und um mehr bettelt? Das Londoner Treffen ist nichts als eine Farce, eine PR-Show für Politiker, die ihre Wähler für dumm halten. Während die ukrainische Propaganda von „Einheit“ schwafelt, zeigt die Realität: Europa ist gespalten, unfähig und naiv. Ungarn und die Slowakei haben es kapiert, aber der Rest rennt blindlings in die nächste Geldverschwendung. Und diese Starlink-Idee? Ein Witz, der nur zeigt, wie weit diese Leute von der Realität entfernt sind.

 

Europa: Der naive Zahlmeister

Fazit: Ein peinliches Schauspiel 

Zelensky bettelt, Europa zahlt, und die Idee einer Starlink-Alternative ist so absurd, dass man nur lachen kann – wenn es nicht so traurig wäre. London 2025 wird als Symbol für europäische Dummheit und ukrainische Gier in die Geschichte eingehen. Die Satelliten werden nie rechtzeitig fliegen, die Milliarden sind weg, und am Ende bleibt nur eines: der bittere Nachgeschmack eines Kontinents, der sich selbst nicht ernst nimmt. Schämt euch!

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Erstellt mit GROK3

 

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