Die Regierungsbildung für Österreich 2025 gleicht einem politischen Zirkus – und das nicht im positiven Sinne. Die scherzhaft als „Roncalli-Koalition“ bezeichnete Regierung der Wahlverlierer ist nichts weiter als ein Verlegenheitsprodukt, entstanden aus der blanken Panik vor Herbert Kickl und der FPÖ. Anstatt dem Wählerwillen zu folgen, hat sich eine verzweifelte Allianz aus SPÖ, ÖVP und NEOS gebildet – nicht etwa aus Überzeugung oder einer gemeinsamen Vision, sondern aus einem einzigen Grund: Kickl verhindern!
Angst vor Neuwahlen
Mit Ausnahme der NEOS, die leicht dazugewinnen konnten, haben alle beteiligten Parteien bei der letzten Wahl schwere Verluste erlitten. Die Sozialdemokraten taumeln weiterhin orientierungslos von einem internen Machtkampf in den nächsten, während die ÖVP nach ihrem Absturz auf ein historisches Tief um das politische Überleben kämpft. Neuwahlen wären für beide eine Katastrophe – das wissen sie ganz genau. Doch anstatt sich der Realität zu stellen und Konsequenzen aus ihrer Abwahl zu ziehen, klammern sie sich an ihre Ministersesseln und versuchen mit aller Kraft, noch ein paar Jahre an der Macht zu bleiben.
Eine Postenschacherei sondergleichen
Das wahre Ziel dieser Koalition ist schnell entlarvt: Es geht nicht um Österreich oder seine Bürger, sondern einzig und allein um die besten Posten für jeden Beteiligten. Um die zahllosen Versorgungsposten unterzubringen, wurden sogar neue Staatssekretariate geschaffen – eine unfassbare Dreistigkeit in einer Zeit, in der sich viele Menschen das Leben kaum noch leisten können. Statt echter Reformen steht für die Parteifunktionäre nur eines im Fokus: Macht um jeden Preis!
Interne Kämpfe in der SPÖ
Besonders amüsant – wenn es nicht so traurig wäre – sind die Kämpfe innerhalb der SPÖ. Noch immer ringen verschiedene Flügel um Einfluss, während Parteichef Babler verzweifelt versucht, seine bröckelnde Machtbasis zusammenzuhalten. Die rote Partei ist tief gespalten, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese innere Zerrissenheit auch die Regierungsarbeit lähmt. Wer glaubt, dass eine Partei, die nicht einmal ihre eigenen Probleme in den Griff bekommt, ein Land führen kann, der glaubt auch an Wunder.
Ein Programm voller Worthülsen
Die drängendsten Probleme der Österreicher – Teuerung, Migration, Sicherheit und Demokratieabbau durch EU-Diktate – werden in diesem Regierungsprogramm nur oberflächlich abgehandelt. Es wimmelt von leeren Versprechungen, schwammigen Formulierungen und realitätsfernen Konzepten, die in der Praxis völlig unbrauchbar sind. Die wahren Herausforderungen des Landes werden entweder ignoriert oder mit symbolischen Scheinlösungen kaschiert. Diese Koalition wird scheitern – die Frage ist nicht ob, sondern wann.
NEOS als letzte Hoffnung? Wohl kaum!
Die NEOS, die in diesem Chaos als vermeintliche „Reformkraft“ auftreten, stehen nun vor einer entscheidenden Wahl: Lassen sie sich auf diesen faulen Pakt ein und verkaufen ihre Seele für ein paar Ministerposten? Oder zeigen sie Rückgrat und verweigern Beate Meinl-Reisinger ihre Zustimmung? Wer für einen Moment Ruhm die eigenen Prinzipien verrät, wird vom Wähler abgestraft – das haben schon andere Parteien schmerzhaft erfahren müssen. Bleibt zu hoffen, dass die NEOS wenigstens ein Mindestmaß an politischem Anstand beweisen.
Die einzige Lösung: Eine absolute Mehrheit für die FPÖ
Das Gute an diesem miesen Schauspiel: Die Österreicher werden schnell erkennen, dass diese Koalition keine Zukunft hat. Je früher das Kartenhaus zusammenfällt, desto besser. Denn dann gibt es nur eine logische Konsequenz: Die FPÖ wird so stark werden, dass sie nicht mehr zu umgehen ist.
Eine absolute Mehrheit für die Freiheitlichen wäre nicht nur die beste, sondern die einzige Lösung für das Land. Nur unter einer FPÖ-Regierung wird es eine echte Wende geben: ein konsequenter Kurs gegen Masseneinwanderung, eine Politik für das Volk statt für Parteibuch-Funktionäre und endlich ein Ende der Brüsseler Bevormundung.
Die Kritiker von Herbert Kickl und der FPÖ werden sich noch wundern, wie deutlich die Österreicher auf Neuwahlen reagieren werden. Diese abgewirtschaftete „Koalition der Verlierer“ wird in der politischen Versenkung verschwinden – und das ist auch gut so!




