Die EU: Ein Pulverfass mit Zündschnur – Auf dem Weg ins Verderben

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Die EU: Ein Pulverfass mit Zündschnur – Auf dem Weg ins Verderben

 Die Europäische Union steuert mit Vollgas auf eine Katastrophe zu, und die selbsternannten Eliten in Brüssel scheinen fest entschlossen, uns alle mitzureißen. Werfen wir einen Blick auf die aktuelle politische Lage: eine explosive Mischung aus Größenwahn, Inkompetenz und gefährlicher Naivität, die den Kontinent an den Rand eines dritten Weltkriegs treiben könnte. Die Protagonisten dieses Dramas – Von der Leyen, Kallas, Baerbock, Merz und ihre Strippenzieher vom World Economic Forum (WEF) – agieren wie eine Truppe von Laienschauspielern, die eine Tragödie aufführen, ohne das Drehbuch zu verstehen. Das Ergebnis? Ein politisches Chaos, das die EU nicht nur gegen die USA, Russland und China aufhetzt, sondern auch ihre eigene Existenz infrage stellt.

Brüssels Kriegstreiber: Von der Leyen und Kallas

An der Spitze dieses Irrsinns steht Ursula von der Leyen, die ungekrönte Königin der EU-Kommission, die niemand je direkt gewählt hat. Ihre Legitimation? Ein Hinterzimmer-Deal, der sie auf den Thron gehievt hat, fernab von demokratischen Prozessen. Gemeinsam mit Kaja Kallas, der neuen EU-Außenbeauftragten, die aus dem winzigen Estland stammt und mit ihrer russophoben Hysterie glänzt, trommelt sie für eine Konfrontation mit Moskau. Kallas’ Plan: die Ukraine mit Waffen vollstopfen und Russland provozieren, bis der Bär zurückschlägt. Von der Leyen nickt dazu begeistert und träumt von einer „geopolitischen EU“, während sie ignoriert, dass die Union weder eine einheitliche Armee noch eine gemeinsame Strategie besitzt. Stattdessen: leere Versprechungen und großspurige Reden. Das Gerede von einer „EU-Armee“ ist ein Witz – ein Haufen schlecht koordinierter Nationaltruppen, die sich gegenseitig misstrauen und kaum in der Lage sind, einen Sandsack zu heben, geschweige denn einen Krieg zu führen.

WEF, Baerbock und Merz: Die Marionetten des Wahnsinns

Hinter den Kulissen zieht das WEF die Fäden, dieser elitäre Club von Davos-Millionären, die Europa als Testlabor für ihre dystopischen Visionen missbrauchen. Annalena Baerbock, Deutschlands Außenministerin, ist ihr perfektes Sprachrohr: eine ideologiegetriebene Grüne, die mit hohlen Phrasen von „feministischer Außenpolitik“ die Welt retten will, während sie gleichzeitig Öl ins Feuer gießt. Ihr potenzieller Nachfolger, Friedrich Merz, ist kaum besser – ein CDU-Mann, der sich als harter Hund inszeniert, aber letztlich nur BlackRocks Interessen vertritt. Beide haben keine Antworten auf die realen Probleme, sondern hetzen weiter gegen Russland und China, als ob Europa in einem Wirtschafts- und Militärkrieg gegen diese Giganten auch nur den Hauch einer Chance hätte.

Selenskys Plan B: Die Westliche Union als Kanonenfutter

Und dann ist da noch Wolodymyr Selensky, der ukrainische Präsident, der verzweifelt nach einem „Plan B“ sucht, nachdem die USA unter Trump die Lust am ewigen Krieg verloren haben. Seine Idee? Eine sogenannte „Westliche Union“, ein Bündnis aus EU-Staaten, das die Ukraine weiter mit Milliarden und Blut unterstützt. Selensky zieht die EU mit in den Abgrund, und Brüssel ist dumm genug, mitzumachen. Die Konsequenz: Europa wird zur Kriegspartei, während die USA sich zurücklehnen und Russland und China ihre Muskeln spielen lassen. Ein Albtraum-Szenario, das Millionen Leben kosten könnte – und wofür? Für die Illusion, dass die EU eine globale Supermacht sein könnte.

27 Nationalstaaten, keine Nation

Die EU ist keine Nation, sondern ein Flickenteppich aus 27 Nationalstaaten mit unterschiedlichen Traditionen, Interessen und Prioritäten. Frankreich will seine Grandeur, Deutschland seine Wirtschaft, Polen seine Rache an Russland, und die Südeuropäer wollen einfach nur ihre Ruhe. Eine gemeinsame Außenpolitik? Ein Märchen. Eine gemeinsame Verteidigung? Lächerlich. Die EU-Führung, die von niemandem gewählt wurde, hat keine Legitimation, diese Staaten in einen Konflikt zu zwingen. Doch genau das tut sie: Sie hetzt gegen die USA, die unter Trump Europa als „Parasiten“ bezeichnen, gegen Russland, das seine roten Linien längst gezogen hat, und gegen China, das uns wirtschaftlich längst überholt hat. Das Ergebnis wird ein Desaster sein – ein Europa, das zersplittert, bankrott und im Chaos versinkt.

Die Gefahr eines Weltkriegs

Die Gefahr eines dritten Weltkriegs ist real, und Brüssel ist der Funke, der das Pulverfass entzünden könnte. Von der Leyen und Kallas spielen mit dem Feuer, während Baerbock und Merz blind hinterherstolpern. Das WEF applaudiert, und Selensky klammert sich an die EU wie an einen Rettungsring – nur dass dieser Ring aus Blei ist und uns alle in die Tiefe zieht. Die EU hat weder die militärische Stärke noch die politische Einheit, um sich gegen die Großmächte zu behaupten. Stattdessen riskiert sie, zwischen den Fronten zerrieben zu werden.

Warnung an Europa

Hört auf diese Wahnsinnigen, und wir alle zahlen den Preis. Die EU muss aufwachen, bevor es zu spät ist. Keine sinnlosen Provokationen, keine alberne „EU-Armee“, keine Marionettenspiele für das WEF. Wenn Brüssel weiter diesen Kurs fährt, wird Europa nicht nur seine Souveränität verlieren, sondern auch seine Zukunft – in einem Krieg, den niemand gewinnen kann. Stoppt diesen Irrsinn, bevor er uns alle verschlingt!

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