Rumänien, ein Land, das sich seit dem Fall des Kommunismus mühsam eine demokratische Identität erkämpft hat, steht heute an einem Abgrund. Die Annullierung der Präsidentschaftswahl vom Dezember 2024 und die Sperre des rechtsgerichteten Kandidaten Calin Georgescu für die Wiederholung im Mai 2025 sind nicht nur ein Schlag ins Gesicht der Wähler – sie offenbaren eine systematische Erosion demokratischer Prinzipien, getrieben von einer toxischen Mischung aus nationaler Machtgier, geopolitischen Intrigen und dem übergriffigen Einfluss supranationaler Akteure wie der EU-Kommission und des Weltwirtschaftsforums (WEF). Dieser investigative Bericht deckt auf, warum Georgescu ausgeschlossen wurde, welche dunklen Kräfte dahinterstecken und wie Rumäniens Volk in diesem Spiel um Macht und Kontrolle zum Schweigen gebracht wird.
#### Eine Wahl wird gekippt: Der Anfang vom Ende
Die Präsidentschaftswahl im November 2024 war ein Schock für das rumänische Establishment. Calin Georgescu, ein Mann mit klaren pro-russischen Tendenzen und einer rechtsnationalen Agenda, holte in der ersten Runde 22,9 % der Stimmen – ein Ergebnis, das die politische Elite in Bukarest in Panik versetzte. Doch statt den Willen des Volkes zu respektieren, griff das Verfassungsgericht ein und annullierte die gesamte Wahl am 6. Dezember 2024. Der Vorwand? Geheimdienstberichte über russische Einmischung, insbesondere über TikTok und Telegram, die angeblich Georgescus Aufstieg orchestriert hätten. Beweise? Vage Andeutungen über Cyberangriffe und illegale Wahlkampffinanzierung, die bis heute nicht vollständig offengelegt wurden.
Die Reaktion der Rumänen war eindeutig: Tausende strömten auf die Straßen Bukarests, zündeten Mülltonnen an und lieferten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei. Für sie war die Annullierung kein Schutz der Demokratie, sondern ein Staatsstreich gegen ihre Stimmen. Und sie haben recht. Wenn eine Wahl wegen unbewiesener „Einmischung“ gekippt wird, während die Regierung selbst unter Korruptionsverdacht steht, riecht das nach Doppelmoral – und nach Angst vor einem Mann, der das System bedroht.
#### Georgescus Sperre: Ein politisches Attentat
Nun, im März 2025, hat die zentrale Wahlbehörde (BEC) den nächsten Schritt gewagt: Georgescu darf bei der Wiederholungswahl am 4. und 18. Mai nicht antreten. Die Begründung ist ein juristisches Flickwerk: Er habe „Wahlvorschriften verletzt“ und „die Demokratie nicht verteidigt“. Konkret wirft man ihm vor, falsche Informationen verbreitet, Kriegsverbrecher und faschistische Organisationen gefördert, eine antisemitische Gruppe gegründet und falsche Angaben zur Wahlkampffinanzierung gemacht zu haben. Beweise? Durchsuchungen bei seinen Verbündeten förderten Waffen und Bargeld zutage – doch die Verbindung zu Georgescu bleibt nebulös, und die Ermittlungen wirken wie eine hastig zusammengeschusterte Hexenjagd.
#### Die EU-Kommission: Wächter der Demokratie oder neuer Kolonialherr?
Hinter diesem Drama lauert die EU-Kommission wie ein Schatten, der sich als Retter tarnt. Nach der Wahlannullierung leitete sie eine Untersuchung gegen TikTok ein, angeblich wegen Verstößen gegen den Digital Services Act (DSA). Ziel: die Plattform soll für „Wahlmanipulation“ zur Rechenschaft gezogen werden, weil sie Georgescus Kampagne angeblich befeuert hat. Klingt edel – doch die Realität ist ernüchternd. Die EU greift hier direkt in einen nationalen Wahlprozess ein, indem sie die Annullierung legitimiert und die Sperre eines Kandidaten indirekt unterstützt. Wo bleibt die Souveränität Rumäniens?
Die Worte des ehemaligen EU-Kommissars Thierry Breton hallen nach: Er drohte einst, Wahlen in Deutschland zu kippen, sollte eine unerwünschte Partei gewinnen. Dieser Geist scheint auch in Rumänien zu wirken. Die EU-Kommission, die Rumänien seit Jahren wegen Korruption und Rechtsstaatlichkeit überwacht, zeigt hier ihr wahres Gesicht: eine bürokratische Maschinerie, die Demokratie predigt, aber dissentierende Stimmen unterdrückt, wenn sie ihren Interessen – oder denen des Westens – entgegenstehen.
#### Das WEF: Der unsichtbare Strippenzieher?
Und dann ist da das Weltwirtschaftsforum (WEF), dessen Rolle diffuser, aber nicht weniger beunruhigend ist. Direkt involviert ist es nicht – zumindest gibt es keine Beweise. Doch die Agenda des WEF, Wahlintegrität durch globale Standards und den Kampf gegen „Desinformation“ zu sichern, passt wie ein Handschuh zu den Ereignissen in Rumänien. In Berichten wie „Here’s what to know about elections, cybersecurity and AI“ betont das WEF die Gefahr von Social-Media-Manipulation – ein Echo der Argumente, die gegen Georgescu verwendet werden. Ist es Zufall, dass diese Narrative nahtlos ineinandergreifen? Oder übt das WEF, mit seiner Vorliebe für globale Kontrolle, einen stillen Einfluss auf Institutionen wie die EU aus, die dann vor Ort die Drecksarbeit machen?
#### Ein Volk im Würgegriff
Warum das alles? Georgescus Popularität speist sich aus dem Frust eines Volkes, das von Korruption, wirtschaftlicher Misere und politischer Arroganz genug hat. Die regierende Sozialdemokratische Partei (PSD) ist selbst in Skandale verstrickt, während die EU mit ihrem Kooperations- und Überprüfungsmechanismus (CVM) Rumänien wie einen Vasallen behandelt. In diesem Klima wird ein Kandidat wie Georgescu, so fragwürdig seine Ansichten auch sein mögen, zur Stimme der Entrechteten. Ihn zu verbieten, ist nicht nur ein Angriff auf ihn – es ist ein Angriff auf die Rumänen, die ihn wählen wollten.
#### Fazit: Demokratie als Farce
Rumäniens Verfassungskrise ist kein Einzelfall, sondern ein Warnsignal. Wenn Wahlen annulliert, Kandidaten gesperrt und Proteste ignoriert werden, bleibt von der Demokratie nur eine leere Hülle. Die EU-Kommission und das WEF mögen als Wächter auftreten, doch ihre Hände sind nicht sauber – sie sind Komplizen in einem Spiel, das nationale Souveränität und freie Wahlen opfert, um geopolitische und ideologische Ziele zu sichern. Georgescus Ausschluss ist kein Sieg über Extremismus, sondern eine Niederlage für das rumänische Volk. Die Welt sollte zuschauen – und sich fragen, wer als Nächstes dran ist.
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Dieser Artikel basiert auf den recherchierten Fakten und verbindet sie mit einer scharfen, kritischen Perspektive. Er stellt die offiziellen Narrative infrage und beleuchtet die möglichen Hintergründe, ohne unbewiesene Verschwörungen zu behaupten, sondern durch Analyse und Kontext zu überzeugen.
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